Historie

Die kleine Geschichte einer immer noch jungen Band

Mit diesem nicht gerade kurzen Abriss, angereichert mit eigenen Gedanken und Empfindungen, möchte ich treuen Freunden & Fans die Gelegenheit geben, nachzulesen, nachzudenken und sich selbst an die eine oder andere Episode, die sie vielleicht sogar miterlebt haben, zu erinnern.

Etwa interessierten Veranstaltern/Agenturen möchte ich die Unterseite “INFO” empfehlen; dort finden Sie Pressetexte und Fotos, die aussagekräftig, sachlich und informativ und vor allem druckfertig sind

Sommer ´93:
Gründung im Wohnzimmer (wie fast alle Band- Gründungen), beseelt von der Idee, etwas neues zu machen – was sich später als gar nicht so neu herausstellte; zu viele hatten die gleiche Idee – also was gutes neu zu machen…
2 Jahre harte Probenarbeit im Wohnzimmer & erste Schritte in die Öffentlichkeit zu Sessions in Thüringen (zum Sammeln von Erfahrungen)

Juni ´94:
Erste Reise ins immergrüne Land, erste Kontakte mit “richtigen” Irish musicians, erste Ideen zum Namen der Band

Dieses Land hatte es uns wirklich angetan, in jeder Beziehung. Der Umstand, daß wir über Nordirland einreisten und gleich Einführungen über die Besonderheiten dieser Region, auch noch in deutscher (unterfränkischer) Sprache bekamen, brachte unser Bild vom schönen Grün erst mal etwas durcheinander, gleichzeitig liebten wir das Land um so mehr. Allgemeines Verständnis für unbekannte Situationen brannte sich ein; später, zurück in Deutschland, machte uns z.B. der Regen nur noch halb so viel aus. Dagegen wuchs auch allgemeines Unverständnis für bekannte Umstände; als Beispiel hierfür sei nur die allgemeine deutsche Geschäftigkeit genannt, über die wir neu zu befinden hatten.

Thema Unterfranken: Wir trafen auf der Fähre von Schottland nach Irland einen vorerst eigenartig, zumindest nicht gerade typisch irisch anmutenden Herrn, der mit einem ebenso wildromantisch erscheinenden Fahrzeug unterwegs war. Beim Gespräch kurze Zeit später (es dauert wirklich nicht lange, mit diesem Mann ins Gespräch zu kommen), lösten sich die Rätsel: HERMAN THE GERMAN aus Aschaffenburg lebt seit einigen Jahren in Ulster, kannte namhafte irische Musiker und wußte uns auch bei der Unterbringung für die ersten Tage zu helfen; er nahm uns gleich mit nach Hause: ins “Flax Mill Hostel”, welch ein Glück.
Lange Nächte folgten, gefüllt mit Erzählungen, kleinen Sessions… Zugegeben, uns klingelten bald die Ohren, zu viel Neues hatten wir gehört, und Herrmann schien der Gesprächsstoff für die nächsten zwei Wochen nicht auszugehen. Wir wollten noch etwas vom Land sehen und machten uns nach vier Tagen auf den Weg. Für uns als Band hatte diese Begegnung nachhaltig Wirkung, dazu vielleicht mehr an anderer Stelle …

Frühjahr ´95:
erste verschämte, aber gute Konzerte, verbunden mit ständigem Lernen; “FLAXMILL” – Taufe, ab jetzt regelmäßige Besuche in Irland…

Noch eine Anmerkung zwischendurch: Gründungsmitglied und Front- Frau Kerstin Nilson hatte schon Erfahrung mit dieser Art Musik. Diese Erfahrung, das mitgebrachte Repertoire und der frische Wind der “Greenhorns” auf diesem Gebiet ergeben eine kreative Mischung, die sich in neuen eigenwilligen Arrangements widerspiegelt. Aber von Irland verzaubert ist auch Kerstin; auch sie kam im Vorjahr zum ersten mal dahin, wo die Musik herkommt, die sie seit sieben Jahren spielt und liebt…

Frühjahr ´96:
Nachdem wir “gelernt hatten, in Kneipen zu spielen, sind wir beim ersten “richtigen” Konzert sehr verunsichert: eine bis dahin nicht gekannte Stille zieht sich durch den ganzen Abend, wir glauben, etwas falsch zu machen, die Zuhörer nicht zu erreichen. Der Grund dafür ist recht einfach: diese Menschen kommen zum Zuhören, wollen nichts verpassen und zeigen mit ihrem Verhalten ihren Respekt und ihr Interesse. Es bedarf einiger Beteuerungen seitens des Publikums und des Veranstalters, bis wir akzeptieren, daß wirin der Lage sind, die Gäste mit unserem Programm fesseln zu können. Diese neue Erfahrung ist gleichzeitig der Beginn einer Neu- Orientierung auf Konzerte, ohne daß wir uns von den Kneipen abwenden, denn auch dort erreicht man mit etwas Geschick des einen oder anderen Aufmerksamkeit.

Einige Dämpfer müssen auch wir hinnehmen, und unser Glaube am breiten Interssse gerät schon ab und an ins Wanken. Bei einer Anfrage, ausgerechnet in einem Irish Pub irgendwo in Deutschland bekommen wir sinngemäß zu hören: Nehmt mir nicht so viel Platz für Gäste weg, spielt lange, am besten umsonst, spielt gut, aber nicht zu gut; (wörtlich:) die Gäste sollen saufen, nicht zuhören… Übrigens wissen wir noch ganz genau, wo dieses Irgendwo in Deutschland liegt, manches kann man einfach nicht vergessen.

Herbst ´96:
Die “Irish Music”- Szene in Jena/Thüringen ist mehr als etabliert, regelmäßig finden im Oktober die “Irischen Tage” statt, mit deutscher und internationaler Beteiligung. FLAXMILL bekommt in diesem Herbst die erste Gelegenheit, ein Konzert in Irland zu geben. All das macht uns sehr zuversichtlich

Herbst ´97:
HERMAN THE GERMAN hatte sich über die Wahl des Band- Namens zwei Jahre zuvor gefreut; jetzt hat er eine Vision. Wir sollen ins Studio gehen, eine CD aufnehmen. Dank seiner Hilfe und seiner Verbindungen wird aus dieser Vision im September ´98 Realität. Wir fahren nach Rostrevor, co. Down, ins Studio von Colum Sands, sind sehr nervös und glücklich zugleich. Die CD kommt in Deutschland und Irland gut an. Wir sind längst keine Hauskapelle mehr, aber von nun an wollen wir das Ganze noch ernsthafter betreiben. Der Sprung nach vorn ist spürbar, der Stolz gibt uns Flügel, und in dieser Zeit nimmt ein neues Ziel Gestalt an:

Frühjar ´99:
Einige Hürden sind zu nehmen, bis wir im April eine Bleibe im “gelobten Land” finden. Bei jeder Reise dorthin packen wir unseren Wagen voll bis unters Dach und richten das neue Zuhause ein. Der finale Umzug rückt in greifbare Nähe…

FLAXMILL besteht jetzt noch aus zwei Stamm- Musikern, alle konnten wir nicht übersiedeln. Für große Konzerte haben wir natürlich Verstärkung, bestehend aus Daheimgebliebenen. Konkret sind als Stamm Kerstin & Gunnar Nilson verblieben, in Deutschland wartet Toni Schilling auf den nächsten Startschuß

Dezember 2000:
Alles hat plötzlich ein Ende. Kerstin erliegt in Irland einem Herzversagen, während Gunnar in Deutschland versucht, seinem Vater beizustehen, der bereits im Sterben liegt. Abgesehen von der persönlichen Tragödie ist dieses Ereignis das Aus für alle Pläne und Träume. FLAXMILL könnte ohne Kerstin in der gewohnten Form nicht mehr existieren

Frühjahr ´01:
Wieder wird alles anders. AUDREY SMYTH, eine Freundin aus Dublin, dazu eine begnadete Sängerin, kommt auf Konzert-Tour nach Deutschland und gibt einige Konzerte, begleitet von Gunnar und mit gemischten Gefühlen. Eigentlich Gunnar zuliebe singt sie einige von Kerstin´s Liedern, dort, wo FLAXMILL zuvor erfolgreich gespielt hatte. Die Resonanz ist beeindruckend; auch das Publikum, das die Lieder und Tunes kannte, drückt uns gegenüber Wohlwollen und Befremden gleichermaßen aus. Die kurze Tour ist angenehm und schmerzhaft, aber das Verständnis und Einfülungsvermögen von Audrey, die für Gunnar zur Großen Schwester geworden war, hilft uns allen
weiter; die Frage nach Ende oder Weiterleben von FLAXMILL steht wieder im Raum…

Inzwischen hat Gunnar sich überreden lassen, erste Schritte allein zu gehen, musikalisch in diesem Fall. Er fühlt sich nicht so recht wohl, ihm fehlt vielleicht das Rudel (oder das Leittier, wer weiß …). Zuhause in Thüringen wagt er Neues, unter anderem auch stilfremd, mit dem bekannten Jenaer Banjo-Spieler Andy Glandt, der als Gründer diverser Country- und Bluegrass-Formationen in Jena gilt. Die bekannteste der Bands um Andy dürfte die FOXTOWER BLUEGRASS BAND sein. Andy’s Kontakte führen die zwei wieder nach Irland, auch Schottland und England liegen nun auf dem musikalischen Weg, allerdings mit völlig anderer Musik und entsprechend anderem Publikum.

Frühjahr ´02:
Eine äußerst erfolgreiche Tour beantwortet die Frage aus dem Vorjahr eindeutig. FLAXMILL ist wieder da, jetzt mit Audrey, die inzwischen geheiratet hat und nun Audrey Darby heißt; teils mit neuen Arrangements, teils mit liebgewonnen Stücken aus alten Zeiten. Ein einziges Lied wird wohl nie wieder zu hören sein…

Ein neues Band- Mitglied findet sich ein: Mit Christina Bartl kommt wieder frischer Wind, Jugend und eine Geige ins Spiel, gleichzeitig wird das Durchschnittsalter erheblich gedrückt; im Dezember entsteht eine Live- CD

Im Sommer wieder ein Studio- Termin, diesmal entstanden aus Audrey´s Vision. Die Sterne stehen ungünstig, alle Träume und Pläne scheinen wieder einmal zu platzen: das Studio steht an diesem Tag doch nicht zur Verfügung, wohl aber der Mann, der unsere Tracks aufnehmen will. Was tun??? An diesem Tag, es ist der 6. Juli, entsteht am Stadtrand von Dublin ein neues Studio, zumindest vorübergehend: Audrey´s Wohnzimmer. In nur 9 Stunden war das Material eingespielt und harrte von da an sehr lange seiner Ver- und Bearbeitung.

In der Folgezeit fehlt uns einfach das Geld, die CD auch zu produzieren, die Aufnahmen liegen irgendwo in Irland und setzen beinahe Moos an (in Irland herrscht sehr hohe Luftfeuchtigkeit, und der keltische Tiger macht alles noch schnell- lebiger und “vergänglicher”; die Mindesthaltbarkeit, gerade von Ideen und Visionen sinkt rapide, und das in einem Land, das ursprünglich bei der Erschaffung der Zeit reichlich damit versehen wurde).

Herbst ´03:
Die Auffrischung von Toni´s Angebot, uns bei der Produktion zu unterstützen, macht´s möglich: Die CD “TOSNU”, was auf deutsch grob übersetzt “Neuanfang” bedeutet, wird produziert und geliefert; wir halten ein Exemplar in den Händen und können es kaum glauben… An dieser Stelle nochmals Dank an alle Beteiligten, wer das alles war, ist im Booklet der CD nachzulesen, auch, was “TOSNU” wirklich alles bedeutet…
Der Name FLAXMILL wird im Album nicht erwähnt, trotzdem ist diese Scheibe ein Teil der FLAXMILL- Geschichte, und das eine oder andere Stück aus alten Zeiten ist auch hier wieder zu hören

Januar ´04:
Die Geschichte hört hier erst mal auf, mit Visionen sind wir alle vorsichtig geworden, und Hellseher sind wir auch nicht. Die letzten zu erwähnenden Ereignisse sind wohl Christina´s Beurlaubung wegen akuter Zunahme an Gewicht und Umfang und das Entstehen dieser Homepage. Das Ende der Geschichte hat also sehr viel mit dem Entstehen von Neuem zu tun. Teil 2 der FLAXMILL- Historie muß erst gelebt werden, dann verarbeitet & aufgeschrieben, bis dahin Gruß und Dank an alle treuen Fans & Freunde …

 

Und nun der Versuch einer Fortsetzung

Wir schreiben inzwischen das Jahr 2018, und ich muss mich schon sehr bemühen, die Abläufe zeitlich korrekt aufzufädeln. Wenn jemand was beisteuern kann, sollten keine Hemmungen aufkommen, ich bitte um Mitwirkung. Also los:

Noch 2004 zieht Christina nach Dresden, gründet dort ihre Familie. An ihre Stelle tritt zunächst Katharina Liborius, kurz darauf Marco Schmidt, beide bekannt als Mitglieder der Jenaer Folkband „Stöcke und Steine“. Bei einem Kneipen-Gig in Dresden-Neustadt hatten wir einen sehr aufmerksamen Zuhörer (wirklich einen!), der sich dann als Stefan Johannson aus Schweden vorstellte und unbedingt eine Geige spielende Begleitung suchte. Wir konnten helfen und sind vielleicht die Geburtshelfer der überaus hörenswerten und erfolgreichen Band „STRÖMKARLEN“. Wir haben unsere Christina und Stefan musikalisch einfach „verkuppelt“.

Immer noch 2004

Toni Schilling hat uns die ganze Zeit über die Treue gehalten, wir sind also nun ein Quartett. Mit Christina in Dresden und Audrey in Dublin sogar manchmal zu sechst. Und in dieser Konstellation haben wir uns an die nächste CD gewagt, Fluch und Segen eines Studios im Vergleich zur Bühne kennengelernt. Mit diesem „Endprodukt“ im Gepäck haben wir im Laufe der nächsten Jahre in Kneipen und auf kleinen und nicht sooo kleinen Festivals gespielt, unter anderem auch mal wieder beim Namensgeber der Band, dem Flax Mill Hostel. Das dortige Yard Fest im September sollte man mal erlebt haben.

2007

Ein wenig gehen unsere Wege auseinander, die Gründe mögen vielfältig sein. Nach einer Auflösungsphase steht Gunnar plötzlich allein da und wagt nicht mehr, unter FLAXMILL aufzutreten; das Versprechen, das die Band einst gab, vermag er allein nicht zu erfüllen. Ein neuer Name mußte her, und in Erinnerung an die lebendige Phantasie seiner Kerstin nannte er sich, wenn er SOLO unterwegs war, G.O’Neill. Dies tut er, unfreiwillig inzwischen, 12 Jahre später noch immer (um der Geschichte mal vorzugreifen, und der Grund ist so einfach: es liegen noch unzählige Plakate mit diesem Namen bereit, die müssen erstmal alle werden, dann kommt ein Neuer …).

Toni gibt sich zu 200% dem Tango hin, aber nicht als Musiker. Katharina und Marco gründen eine neue Band: CELARDA

2008

Irina gesellt sich dazu. Aufgewachsen in Kasachstan, mit gründlicher Ausbildung am Akkordeon als Kind, erinnert sie sich an ihre Fähigkeiten und buddelt in kürzester Zeit all ihr Können wieder frei, das zwei Jahrzehnte geschlummert hat. Erste aufgeregte Konzerte, eine Musik, die ihr ganz sicher erstmal völlig fremd war – Irina hat sich bei FLAXMILL nahezu unentbehrlich gemacht. Sie singt, spielt Akkordeon, Cajon, Whistles.

Und noch eine große Musikerin „steigt ein“, Antje Holzbauer, schon in der Jenaer Folkstanz-Szene der80er Jahre aktiv, kommt mit ihrer Geige dazu und bringt auch noch ein neues Instrument ein, das sie gerade erst lernt, dies aber in rasantem Tempo, die Nyckelharpa, DAS schwedische Symbol für die dortige Folklore. Nun also wieder ein Trio – und mit Neigung, an ausschließlich keltischer Musik nicht mehr so stur festzuhalten. Da ist Irina mit ihrer russischen Musik und Sprache, und, Dank wem auch immer, einem Faible für die Musik des reisenden Volkes (war das jetzt politisch korrekt?), und da ist Antje mit ihrer bunten und internationalen Folklore. Gunnars zweiter „Ausbruchsversuch“.

Von allem ist etwas hängengeblieben. Trotzdem sollte FLAXMILL nach Gunnars Auffassung unter diesem Namen weiterhin überwiegend irische und schottische Musik spielen. Und Programme aus anderen Kulturen auch unter neuen Namen aufführen. An neuen Namen scheiterte es zuerst. Für die Nyckelharpa war nicht genug Raum; Antje verläßt die Band nach etwa 6 Jahren und spielt nun das, was sie schon immer gern spielte. Und das gleich in zwei hörenswerten Bands: UnArtTick und Spätlese. Vorsicht: Beide Namen sind keinesfalls infantilen oder gar senilen Krabbel- oder Selbsthilfegruppen zuzuordnen, schaut mal rein!

Und auch Irina schafft beides, bei FLAXMILL zu bleiben und zusätzlich bei UnArtTick mitzuspielen.

Gunnar geht inzwischen auch häufig als Solist auf Tour. Er baut sich seit geraumer Zeit eine immer größer werdende Sommer-Tournee zusammen, ist in den heißen Monaten kaum noch in Jena und weiß gar nicht mehr, wie sich die Heimat anfühlt, wenn die Sonne scheint(!). Den Namen G. O’Neill scheint er endgültig ablegen zu wollen (wenn die Plakate alle sind), denn eine 2018 erschienene SOLO-CD trägt seinen bürgerlichen Namen.

Hier soll Teil 2 erstmal enden, wem es zu lange dauert bis zur Fortsetzung, der möge sich bitte aufdringlich an FLAXMILL wenden. Erwähnt seien hier noch einige Projekte, die inzwischen ins Leben gerufen wurden:

A Fist Of Fiddle (2004 bis 2008), abgelöst bzw. weitergeführt als

FolkDestille Jena (2008)

Ersteres Projekt interpretierte ausschließlich irisch-schottische Musik , vorgetragen fast nur von Streichern, wie der Name schon vermuten läßt, das zweite spielt internationale Folklore, und zu den „Fiddle“s, Bratsche und Cello kamen noch zahlreiche Instrumente hinzu. 2010 spielte die Riesen-Band (oder das kleine Orchester) eine Live-CD ein.

Dann gibt’s da ja noch die nicht-irischen Programme des Duos, zum Beispiel das russische. Und immer noch gibt es keine Namen dafür – wir bitten um Hilfe!

Und auch bei Fragen zu Tonträgern bitte ich um Kontaktaufnahme:

gunnar(at)jena-stew.de

Bis bald …